Wir wurden 2022 gegründet mit einem klaren Anspruch: Sicherheits- und Gesundheitsschutzkoordination so betreiben, wie es sein sollte — als Kernaufgabe, nicht als Nebenleistung. Mit sechs Standorten, ausgewählten Koordinatoren und selbst entwickelten digitalen Werkzeugen.
Bausafe entstand aus einer einfachen Beobachtung: SiGeKo wird in Deutschland zu oft als lästige Pflichterfüllung behandelt — von Ingenieurbüros nebenbei angeboten, von Bauherren zu spät beauftragt, von niemandem wirklich ernst genommen. Das führt zu schlechter Koordination, fehlerhafter Dokumentation und im schlimmsten Fall zu Unfällen auf der Baustelle.
Wir wollten das anders machen. Ein Unternehmen, das ausschließlich SiGeKo betreibt — ohne Interessenkonflikte, ohne halbherzige Betreuung, mit echter Tiefe. Das war der Antrieb für die Gründung im Jahr 2022.
Seit der Gründung sind wir kontinuierlich gewachsen — nicht durch aggressive Expansion, sondern durch Qualität und Weiterempfehlung. Heute betreiben wir sechs Standorte in Deutschland und koordinieren mit über 20 SiGeKos jährlich Projekte in neun Bundesländern.
Was sich nicht verändert hat: unser Fokus. Wir machen ausschließlich SiGeKo — und wir machen es gut.
Vier Prinzipien, die unsere Arbeit täglich prägen — und die erklären, warum Auftraggeber immer wieder auf uns zurückkommen.
Wir machen ausschließlich SiGeKo — kein Ingenieurbüro, das SiGeKo nebenbei anbietet. Das schließt Interessenkonflikte aus, macht uns tiefer und gibt uns eine Erfahrungsbasis, die Generalisten nicht erreichen können. Wer jeden Tag dasselbe macht, wird darin außergewöhnlich gut.
Unser Team besteht aus festangestellten Koordinatoren und einem sorgfältig aufgebauten Netzwerk qualifizierter freier Mitarbeiter. Wir wachsen langsam und bewusst — lieber einen guten Koordinator weniger als einen schlechten mehr. Qualität entsteht durch Auswahl, nicht durch Masse.
Wir haben interne digitale Werkzeuge entwickelt, die unsere Arbeit effizienter und verlässlicher machen — mobile Protokollerstellung auf der Baustelle, eine zentrale Wissensdatenbank, digitale Dokumentation ohne Medienbrüche. Weniger Papierkram bedeutet mehr Zeit für das, was zählt.
Antwort in einem Werktag — immer. Fester Koordinator pro Projekt — immer. Vollständige Dokumentation zur Übergabe — immer. Wir wissen, dass SiGeKo häufig dann gebraucht wird, wenn es zeitkritisch wird. Dann muss man uns erreichen können und sich auf uns verlassen.
Wir haben frühzeitig in digitale Prozesse investiert — nicht um modern zu wirken, sondern weil es unsere Arbeit besser macht. Für Auftraggeber bedeutet das: schnellere Berichte, lückenlose Dokumentation und Koordinatoren, die sich auf das Wesentliche konzentrieren können.
Unsere Koordinatoren erstellen Baustellenberichte direkt vor Ort — digital, strukturiert, ohne Nacharbeit im Büro. Die Berichte liegen damit deutlich schneller vor als bei papierbasierten Prozessen.
Alle Koordinatoren haben Zugriff auf unsere interne Datenbank mit Normen, Präzedenzfällen, behördenspezifischen Anforderungen und projektspezifischen Lösungen — auch in ungewöhnlichen Situationen eine verlässliche Referenz.
Von der Planungsphase bis zur Übergabe der Unterlage für spätere Arbeiten: alle Dokumente entstehen digital und werden lückenlos verwaltet. Keine verlorenen Zettel, keine unleserlichen Handnotizen.
Unsere digitalen Werkzeuge sind intern entwickelt und auf die spezifischen Anforderungen der SiGeKo-Koordination zugeschnitten — keine Standardsoftware, kein Overhead.
Unser Team besteht aus festangestellten SiGeKo-Koordinatoren an jedem Standort und einem sorgfältig aufgebauten Netzwerk qualifizierter freier Mitarbeiter. Diese Struktur erlaubt uns, flexibel auf Projektvolumen zu reagieren, ohne Abstriche bei der Qualität zu machen.
Was wir nicht tun: beliebige Freelancer über Plattformen buchen. Jeder freie Mitarbeiter wird persönlich ausgewählt, eingeführt und regelmäßig in unsere internen Prozesse eingebunden. Für Auftraggeber bedeutet das: Sie wissen immer, wer auf ihrer Baustelle ist — und dieser Person können Sie vertrauen.
Alle Koordinatoren erfüllen die Qualifikationsanforderungen nach RAB 30, werden regelmäßig fortgebildet und haben Zugriff auf unsere interne Wissensdatenbank. Das Ergebnis ist eine gleichbleibend hohe Qualität, die sich über alle Standorte und alle Projekttypen erstreckt.
Alle Koordinatoren erfüllen die Anforderungen der RAB 30 — regelmäßige Fortbildung inklusive.
Jeder Standort hat festangestellte Koordinatoren, die ihre Region kennen — Behörden, Gegebenheiten, typische Projekttypen.
Feste und freie Mitarbeiter arbeiten mit denselben digitalen Werkzeugen — einheitliche Qualität, egal wer koordiniert.
Kein anonymes Freelancer-Netzwerk. Jeder Mitarbeiter wird persönlich eingeführt und kontinuierlich eingebunden.
Berlin & Brandenburg
Hamburg, SH & MV
NRW & Westdeutschland
Niedersachsen & Harz
Sachsen & Sachsen-Anhalt
Sachsen & Ostsachsen
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